Rechtsanwalt Roland Wildenhayn aus Bad Lobenstein, auch Fachanwalt für Verkehrsrecht

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Aktuelles

Tipps zum Arbeitsrecht

Soll ein Anwalt eingeschaltet werden?

In den seltensten Fällen ist ein Laie in der Lage, einen Arbeitsrechtsfall vollständig und befriedigend zu bewältigen. Notwendig sind sowohl profunde Rechtskenntnisse des allgemeinen Arbeitsrechts als auch Kenntnisse komplexer Sonderregelungen (z. B. Arbeitszeitgesetz, Mutterschutzgesetz, Bundeserziehungsgeldgesetz, Arbeitsstättenverordnung, Gesetz zur betrieblichen Altersvorsorge, Schwerbehindertengesetz, Betriebsverfassungsrecht etc.) und zu den Wechselwirkungen des Arbeitsrechts zum Sozialrecht (z. B. Leistungsansprüche bei Arbeitslosigkeit, Vorruhestand oder Altersteilzeit) und selbst zum Steuerrecht (Steuerfreiheit von Leistungen wie z. B. Abfindungen).

Deshalb sollte möglichst frühzeitig der Anwalt eingeschaltet werden, weil dann umgehend die Weichen auf die Sicherung berechtigter bzw. Abwehr ungerechtfertigter Ansprüche in die richtige Richtung gestellt werden können. Gerade im Arbeitsrecht besteht die Gefahr, dass Sie wegen recht kurzer Ausschluss- oder Verjährungsfristen Ihre Rechtsansprüche verlieren.

Natürlich gilt auch im Arbeitsrecht, dass schon die vorausschauende und geschickte Vertragsgestaltung helfen kann, spätere Probleme zu vermeiden.

Wie arbeite ich erfolgsorientiert mit meinem Rechtsanwalt zusammen?

Ein zufriedenstellendes Ergebnis ist nur dann möglich, wenn Rechtsanwalt und Mandant sinn- und vertrauensvoll zusammenarbeiten. Im Regelfall ist dazu eine ausführliche persönliche Besprechung notwendig. Auf diese sollten Sie sich vorbereiten, die Ihnen zur Verfügung stehenden Unterlagen sichten, zusammenstellen und zum Beratungsgespräch mitbringen.

Wichtig für unsere Tätigkeit ist die Einsichtnahme in folgende Ihrer Unterlagen:

  • Arbeitsvertrag nebst evtl. Nachträge
  • anzuwendende Tarifverträge oder betriebliche Vereinbarungen
  • Lohn-/ Gehaltsabrechnungen (möglichst für die letzten zwölf Monate)
  • Sozialversicherungsdokumente (z. B. Arbeitslosengeldbescheide, Rentenbescheide etc.)
  • Dokumente über Ihre steuerlichen Verhältnisse (z. B. Lohnsteuerkarte, Lohnsteuerklasse und Freibeträge)
  • Bedeutsame Korrespondenzen mit dem Arbeitgeber/ Arbeitnehmer (z. B. Abmahnungen etc.)
  • Korrespondenz über das derzeit streitige Problem